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Rotkäppchen

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Rotkäppchen- Welt köstlicher Schaumweine


Das Sortiment

Rotkäppchen Fruchtseccos

Die neuesten Mitglieder der Rotkäppchen-Familie sind die Rotkäppchen Fruchtseccos in den schmackhaften Sorten Erdbeere, Granatapfel und Holunderblüte. Hier erhalten Sie frischen Fruchtgeschmack und prickelnden Schaumweingenuss in Einem! Reichen Sie ihn unkompliziert, ohne groß etwas mischen zu müssen bei Gartenpartys, sommerlichen Seefesten oder anderen Feierlichkeiten und Anlässen, bei dem Sie Lust auf überschäumenden Genuss verspüren.

Sinnlichen Geschmack verspricht Rotkäppchen Fruchtsecco Granatapfel, der in leidenschaftlichem Pinkton und mit köstlich frischen Granatapfelnoten aufwartet. Granatäpfeln wird sowohl eine gesunde Wirkung als auch große symbolische Bedeutung zugesprochen, beispielsweise als Liebesapfel, als Symbol der Fruchtbarkeit, Schönheit und anderem mehr. Fruchtsecco Granatapfel kann sowohl pur getrunken werden als auch mit witzigen Ideen aufgepeppt werden. Beispielsweise mit frischen Granatapfelkernen und Crushed Ice oder mit frischen Früchten wie Himbeeren oder roten Johannisbeeren.

Seit einigen Jahren eine klassische Verbindung darf auch in der Fruchtsecco-Reihe die süß-säuerliche Kombination aus Holunderblüte und Limette nicht fehlen. Erfrischend hellgelbe Färbung und florale Noten bezaubern sowohl geschmacklich als auch im Bouquet. Trinken Sie Rotkäppchen Fruchtsecco Holunderblüte eisgekühlt mit Limettenscheibe, Eiswürfeln und nach Belieben sauren Früchten wie Johannisbeeren oder dem obligatorischen, köstlichen Minzestiel.

Rotkäppchen Fruchtsecco Erdbeere ist von edlem Erdbeergeschmack und einem sanften Rosé-Ton, der sich ideal für einen netten Plausch unter Freundinnen, als fröhliches Präsent und Ähnlichem eignet. Mit echter Vanille, frischer Minze oder reifen Erdbeerstücken sowie der Zugabe von etwas Eis macht der Fruchtsecco auch optisch etwas her.

Rotkäppchen Sekt

Rotkäppchen Sekt gibt es für jeden Geschmack in den verschiedensten Dosagen von mild bis trocken sowie von Rosé bis Rubin, die wir Ihnen hier im Einzelnen kurz vorstellen möchten.

Zuvor noch eine kleine Info: weißer Sekt sollte am besten bei einer gekühlten Temperatur zwischen 5 und 7 Grad genossen werden, damit sich Geschmack und Aromen am besten entfalten können. Das Glas sollte beim puren Genuss dünnwandig und mit schlanker Oberfläche sein, da anderweitig das prickelnde Bouquet zu schnell entweichen würde.

Für Freunde des klassischen Sektgeschmacks empfiehlt sich das Vorzeigeprodukt des Hauses. Rotkäppchen Halbtrocken wartet mit herrlich duftigem Bouquet und einem feinen, ausgewogenem Geschmack auf. Er bietet sich ideal für den puren Genuss an, um auf feierliche Anlässe anzustoßen oder einfach nur den Feierabend gebührend einzuleiten. Rotkäppchen Halbtrocken kann zu vielerlei Speisen getrunken werden, harmoniert jedoch besonders gut mit frischen, vollreifen Beeren oder in Verbindung mit Minzehaltigen Cocktails

Der prickelndste Sekt mit der höchsten Dosage ist Rotkäppchen Trocken, mit dem typisch samtig roten Häubchen und der grünen Flasche. Aufgrund seines eher trockenen Bouquets und seines rassigen Charakters macht sich dieser Sekt als Begleiter zu köstlichen Menus besonders gut, wie beispielsweise Fisch und Meeresfrüchten oder auch als Bestandteil eines Aperitifs.

Vollen, lieblichen Geschmack verspricht Rotkäppchen Mild, der mit süßem Bouquet und einer lebhaften Frische aufwartet. Servieren Sie ihn zu frühlingshaft leichten Suppen oder zu herberen Nachspeisen wie einer Käseplatte mit Feigensenf und frischen Trauben.

Mit Rotkäppchen Rosé lassen sich aufgrund seines hellen Lachstons lustige Frauenabende, feuchtfröhliche Junggesellinnenabschiede oder auch liebevoll selbstzubereitete Speisen einleiten. Fruchtig-frischer Geschmack, ein duftiges Bouquet mit lieblichen Aromen und ein voller Charakter prädestinieren Rotkäppchen Rosé für die feierlichsten Anlässe wie nette Gartenpartys oder auch ein romantisches Picknick. Kosten Sie diesen trockenen Rosé in Cocktails und geben beispielsweise einen Schuss Pfirsich- oder Himbeerlikör (wem dies zu alkohollastig ist, der nimmt Sirup) dazu und garnieren alles mit einigen Minzeblättchen sowie nach Belieben mit Eiswürfeln. Trinken Sie Rosé Sekt bei einer Temperatur von 6 bis 8 Grad.

Ein tiefer Rotton, der an die Farbe des Rotkäppchen-Häubchens erinnert, leuchtet Ihnen bei einem Glas köstlichen, halbtrockenen Rotkäppchen Rubin entgegen. Samtig weicher Geschmack, der aus einer Cuvée der edelsten Rotweine stammt, machen diese Sekt zu einem feierlichen Begleiter der edelsten Anlässe. Servieren Sie ihn beispielsweise zu rotem Fleisch, italienischem Käse wie Parmesan oder als leuchtend rote Alternative zum üblichen weißen Sekt an Silvester. Ihre Gäste werden begeistert sein.

Rotkäppchen Alkoholfrei

Für jene, die auf Alkohol aus den diversesten Gründen verzichten wollen oder müssen, bietet Rotkäppchen seit einigen Jahren die beiden Sorten Rotkäppchen Alkoholfrei und Rotkäppchen Alkoholfrei Rosé an. Prickelnd, schmackhaft und von ansprechender Färbung werden Sie nicht das Gefühl haben, dass etwas fehlt. Wie auch ihre alkohollastigen Brüder, bieten sich die alkoholfreien Varianten zum puren Genuss an. Möchten Sie ein wenig Pepp hinzufügen, mixen Sie sich doch einen alkoholfreien Hugo oder pürieren Ihre Lieblingsfrüchte und fügen diese mit einem Schuss Fruchtsirup in Eiswürfelbehälter. Sind sie gefroren, geben Sie diese mit einigen Minzeblättchen und Rotkäppchen Alkoholfrei in ein passendes Glas.

Rotkäppchen Sekt Flaschengärung

Wie echter Champagner reift die Rotkäppchen Serie Flaschengärung einzeln in Flaschen zu köstlichen Schaumweinen heran, die prickelnden Genuss versprechen. Sie werden allesamt sorgfältig ausgebaut und mit traditionellem Naturkorken versehen. Rotkäppchen Flaschengärung wird in rebsortenreinen Versionen und verschiedenen Dosagen wie ihrem Riesling Trocken und ihrem Extra Trocken Chardonnay angeboten. Ihr Rosé ist aus Spätburgunder Trauben entstanden und ihr Weißburgunder Extra Trocken ist aufgrund seiner limitierten Auflage eine wahre Rarität. Ihr Brut eignet sich für all jene, die herberen Sektgenuss bevorzugen.


Die Geschichte des Hauses

Die Historie des Hauses Rotkäppchen beginnt im Jahr 1856, als die Gebrüder Julius und Moritz Kloss mit ihrem Freund Carl Förster eine Weinhandlung in Freyburg in einer bekannten Weingegend gründeten. Bereits ein Jahr später wagte man den Einstieg in die damals recht beliebte Produktion von Schaumweinen und gründete die Champagner-Fabrik Kloss & Förster (mit dem Begriff Champagner war man damalig noch etwas laxer umgegangen). Gerade pünktlich übrigens, um die erste Flasche an Julius Kloss‘ Hochzeit im Jahr 1858 zu köpfen. In den Folgejahrzehnten konnte man schnell Erfolge vorweisen und präsentierte sich beispielsweise 1876 auf der ersten Reichstagsweinprobe, die deutschlandweite Anerkennung und Bekanntheit zur Folge hatte. Ihren Sekt hatten Kloss & Förster bis ins Jahr 1894 mit französischen Namen bedacht, da der Ursprung sprudelnden Schaumweins im westlich gelegenen Frankreich lag. Doch mit einem Gesetz zum Schutz der Warenzeichen war man gezwungen einen anderen Namen zu suchen. Möglicherweise zum Trotz entschied man sich für einen Titel, der deutscher nicht sein konnte: das Rotkäppchen, ein Märchen aus der deutschen Volkskultur, diente fortan als Namensgeberin und verlieh der Sektflasche das rote Häubchen mit Wiedererkennungswert.

Rotkäppchen überstand in der Folge viele Umbrüche, erfreute sich beim letzten deutschen Kaiser großer Beliebtheit und überdauerte beide Weltkriege. Nach 1945 wurde das Unternehmen, das im sowjetischen Teil lag, unter Zwangsverwaltung gestellt und 1948 in Volkseigentum überführt: nun hieß man VEB Rotkäppchen-Sektkellerei Freyburg/ Unstrut. Doch die Kellerei setzte sich durch und ließ die Umstellungen keine negativen Auswirkungen auf den Erfolg haben: Rotkäppchen avancierte während DDR-Zeiten zum Marktführer im Bereich der Schaumweine.

Nach der Wiedervereinigung hatte man anfänglich zu kämpfen und fand sich in einer völlig neuen Marktsituation wieder. Nach und nach kam es jedoch zu stetigem Wachstum in den 90er Jahren, deren Höhepunkt die Gründung der Rotkäppchen-Mumm Sektkellerei im Jahr 2002 bildete. 2000 war übrigens die adrette Brünette mit dem rot fließenden Kleid aus der bekannten Fernsehwerbung eingeführt worden und fortan zum Sinnbild für Rotkäppchen-Sekt geworden. Heute ist Rotkäppchen Marktführer des deutschen Sektmarkes und erfreut sich anhaltender Beliebtheit.


Über den Herstellungsprozess

Im Jahr 1957 war man bei Rotkäppchen zur sogenannten Méthode Charmat übergegangen. Dies ist beim meistgekauften Sekt Deutschlands unerlässlich, da hier anstelle der Flaschengärung die Gärung in größeren Gärtanks erfolgt, die größere Produktionsmengen erlauben. So können an einem alltäglichen Arbeitstag bis zu 300.000 Flaschen produziert werden. Allerdings: bis heute gibt es in speziellen, limitierten Auflagen auch von Rotkäppchen Sekt aus Flaschengärung zu kaufen.

Aus besten europäischen Anbaugebieten stellen die talentierten Kellermeister der Rotkäppchen-Sektkellerei ihr reichhaltiges Sortiment an Cuvées zusammen, die von Trocken, bis Halbtrocken, Mild, Rosé und Rubin reichen. Auch alkoholfreier Sekt wird seit einigen Jahren angeboten und bietet sich für alle Autofahrer oder jene an, die bewusst auf Alkohol verzichten möchten.

Bemerkenswert ist außerdem das Gebäude der Sektkellerei, das mit einem überdachten Lichthof und fünfstöckigen, im Fels liegenden Kellern bezaubert. Die Kellerei liegt mitten im nördlichsten deutschen Weingebiet in Freyburg und bietet Besuchern ein spannendes Besucherprogramm. Selbstverständlich mit Verkostungen.