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Jim Beam

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Jim Beam

Alles begann mit einem deutschen Auswanderer. Johannes Jakob Böhm wurde Farmer in Kentucky und begriff schnell, dass sein Land, reich an Getreide und Quellwasser, wie geschaffen war für eine Brennerei. Seit 1795 brennt Jim Beam nun schon Bourbon, kein anderer amerikanischer Whiskey hat eine derart lange Familientradition. Das Originalrezept war selbst langlebiger als seine Absatzmärkte: Es erlebte noch George Washington (der ebenfalls Whiskey brannte), überlebte den amerikanischen Sezessionskrieg, die Prohibition und zwei Weltkriege. Heute ist Jim Beam einer der ganz Großen in der Branche und zugleich ein einzigartiges Stück amerikanischer Geschichte

Die JimBeam - Brennereien in den Örtchen Claremont und Boston, Kentucky, brennen klassischen Straight Bourbon nach streng gehütetem Familienrezept. Bekannt ist jedoch der erhöhte Roggenanteil, was den Geschmack des Whiskeys nussiger und würziger macht. Das ist ein Stück Traditionsbewusstsein, denn zu Zeiten Jakob Böhms wurden Whiskeys noch vorrangig aus Roggen hergestellt. Aus eben diesen Traditionsgründen findet sich in der Produktpalette von Jim Beam auch ein echter Straight Rye Whisky, zu über 51% aus Roggen hergestellt. 

Eine weitere Besonderheit sind die Hefe-Kulturen, die Jim Beam zur Fermentation des Getreides einsetzt. Auch hier werden hauseigene Kulturen gepflegt, die schon seit Generationen verwendet werden und zur Süße des Bourbons beitragen. Schließlich wird der Whiskey mit besonders niedrigem Alkoholgehalt destilliert und abgefüllt, was zu seinem außerordentlich weichen Geschmack führt. All dies hat den Hauswhiskey "White Label" zum mit Abstand meistverkauften Bourbon der Welt gemacht. Die traditionsreiche Produktpalette bietet neben dem 4-jährigen White Label, dem deutlich komplexeren 8-jährigen Black Label und dem Rye Whisky mit gelben Etikett auch noch einen Choice im grünen Gewand, der wie die Konkurrenz aus Tennessee nach dem Reifen durch Holzkohle filtriert wird. Darüber hinaus hat Jim Beam der Entwicklung des Bourbon einen wichtigen Anstoß gegeben, als sie Anfang der 90er Jahre begannen, einzelne besonders gute Fässer in kleinen Auflage separat abzufüllen. Diese erlesenen Tropfen wurden als eine Small Batch Bourbon Collection auf den Markt gebracht und genießen unter Kennern einen guten Ruf. Damit hat man begonnen, amerikanischen Whiskey so selbstbewusst zu vermarkten, wie man das sonst nur von irischen und schottischen Brennereien kennt.