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Fuckoff Likör

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Fuckoff Likör

Fuckoff Likör stellt das Unternehmen Manhattan Spirits her, das 1994 gegründet wurde. Bei einem Kegelurlaub in der Karibik im Herbst 1994 hatten Markus Pestner und Michael Erens beschlossen, sich mit einem Spirituosenfachhandel selbstständig zu machen und sowohl den Handel als auch die Gastronomie mit ausgefallen Produkten zu beliefern. Ein wenig berauscht von der Idee und dem an der Bar getrunkenen Wodka Orange, fixierten sie den Firmennamen. Die Inhaber planten bereits in dieser schicksalsträchtigen Nacht mit ihren Produkten, die bis heute für ihren flippigen Geschmack und provokanten Namen bekannt sind, den modernen Zeitgeist widerzuspiegeln und neue Trends zu kreieren. Anfang Januar erfolgte die Eintragung des Unternehmens in das Gewerberegister der oberpfälzischen Gemeinde Sinzig. Dort befinden sich auch die beiden Lokale der Gründer von Manhattan Spirits, das „Mister Jack's - Good old Bar" und das „Tuscaloosa South State Restaurant". Im Jahr 1996 meldeten Markus Pestner und Michael Erens den Spirituosennamen „Kamikaze" beim Deutschen Patentamt an: Einer der bekanntesten Produktnamen der Unternehmer erblickte das Licht der Welt. Es folgten Marken wie „Fire", „R(h)einspritzer" und „Bar Star". 2007 verlegte das Unternehmen seinen Sitz nach Remagen. Im April 2008 haben Markus Pestner und Michael Erens die Marke „FUCKOFF der proVODKAnte" beim Deutschen Patentamt angemeldet, im Juli desselben Jahres wurde er erstmalig abgefüllt.

Der Fuckoff Likör ist aufgrund seines anzüglichen Namens und seiner knalligen Farben ein Renner auf jeder Party. Die Reihe mit je einem einzigartigen Wodka-Mix umfasst die Sorten Kamikaze (giftgrün), Sexmachine (glutrot), Nightmare (nachtschwarz) und Harakiri (sonnengelb). Die hochwertigen Spirituosen werden in kleinen Flaschen mit dem für die Marke signifikanten Totenkopf am Hals angeboten und besonders gern als eiskalter Shot bzw. „Kurzer" getrunken. Die Grundlage dieser Liköre ist reiner, mehrfach destillierter Wodka. Der giftgrüne „Kamikaze" bietet eine ungewöhnliche Mischung aus Limette und Waldmeister, wobei eindeutig die Würzpflanze mit ihrem fruchtigen, aber nicht zu süßen Aroma die Führung in diesem Getränk übernimmt. Die Limette ist weniger dominant, verleiht aber den entscheidenden Kick. Der Kamikaze wird entweder pur oder in Cocktails wie beispielsweise im „Plutonium" getrunken. Beim glutroten Sexmachine handelt es sich um einen Furchtlikör, der nach süßen, reifen Kirschen schmeckt und eine leicht zitronige Note aufweist. Er eignet sich unter anderem als Zutat für den Cocktail „Batida Sunrise". Der nachtschwarze Nightmare von Fuckoff besticht durch seine fruchtige Note und dem Geschmack nach dunklen Beeren, der dem milden Wodka ein nicht zu süßes, kräftiges Aroma verleiht. Der Nightmare findet sich oft in Cocktails wie etwa dem Beeren Colada wieder und wird gerne mit Säften und Energy Drinks gemischt. Besonders fruchtig schmeckt der sonnengelbe Harakiri, der an zart süßliche, frische Pfirsiche und Marulafrüchte denken lässt. Er wird aufgrund seines angenehmen Charakters und dem nur dezenten Geschmack nach Wodka gerne pur getrunken, eignet sich aber auch bestens zum Mixen von Cocktails, beispielsweise dem „Pfirsich Daiquiri".

Die originellen Fuckoff Liköre mit ihrem provokanten Namen, den grellen Neonfarben und ihrem außergewöhnlichen Geschmack gibt es auch bei uns. Mit 15 Prozent Vol. Alc. werden sie gerne pur getrunken, eignen sich aber auch als Zutat für Cocktails. Sie sind in kleinen Flaschen mit Totenkopf zu je 0,7 Liter erhältlich.