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Belvedere Vodka

Es gibt Vodka… und es gibt Belvedere Vodka – da sind sich große Kenner einig, die seine herausragende Qualität und seinen unaufdringlichen Luxus in höchsten Tönen loben. Dabei ist übrigens nicht Russland mit seiner langen Vodka Tradition und seiner Opulenz das Heimatland des Belvedere. Nein, Belvedere Vodka ist das Aushängeschild Polens und begeistert bereits optisch mit seinem milchig weißen Äußeren und den eingeschneiten Ästen, die sich auf dem Flaschenäußeren um die Vorderseite ranken. Zentral zu sehen ist das Warschauer Schloss Belvedere, das mit seiner klassizistischen Fassade den zeitlosen, hochwertigen und dezent glamourösen Charakter des gleichnamigen Belvedere Vodkas gekonnt wiederspiegelt. Nicht zu vergessen, dass beide, Schloss wie Vodka, ganz große Aushängeschilder der polnischen (Genuss-) Kultur darstellen. 

Die Herstellung

Roggen, Wasser und jede Menge Leidenschaft braucht es, um Belvedere Vodka herzustellen. Dabei blickt man in Polen auf eine über 600 Jahre alte Tradition der Vodka Destillation zurück, bei der man sich für die Herstellung von Belvedere so einiges absah. Tradition und Innovation heißt hier natürlich das Stichwort, denn klassische Destillierkunst und neueste Technik treffen hier in unnachahmlicher Weise aufeinander.

Vodka wird üblicherweise aus Kartoffeln oder Weizen geschaffen, doch Belvedere wählte hier bewusst einen anderen Weg und entschied sich für den charakterstärkeren Roggen. Extraordinärer Dankowskie Roggen sorgt für delikate Würze, kristallklares Wasser aus artesischen Quellen für Reinheit und Milde. Die Quadrupel-Destillation garantiert, dass auch letzte Fuselstoffe und Unreinheiten beseitigt werden, denn je öfter destilliert wird, desto milder und samtiger das Endergebnis. Und im Falle des Belvedere Vodkas können wir uns selbstverständlich sicher sein, dass weder Glycerin noch andere Süßungsmittel und künstliche Aromen verwendet wurden.

Was übrig bleibt, ist ausschließlich ein reiner Roggenvodka mit samtig klarer Struktur, der so mild und weich ist, dass er auch pur problemlos getrunken werden kann.

Verkostungsnotizen

Selten besitzt ein Vodka solch ein cremig warmes, einladendes Bouquet, wie es bei Belvedere Vodka der Fall ist. Nicht zuletzt ist dies auch auf die Wahl des Dankowskie Roggens anstellen von Weizen oder Kartoffeln zurückzuführen. Die vanilline Nase geht in ein angenehm vollmundiges, abgerundetes Geschmackserlebnis über, das pfeffrige Würze und vanilline Süße gleichermaßen harmonisch in sich vereint. Das Finish verabschiedet sich schließlich mit zarten Noten von Mandeln und Clotted Cream sowie einem Hauch nussiger Süße.

Serviervorschläge

Vodka pur trinken? Das geht nur mit solch hochwertigen Destillaten wie Belvedere. Genießen Sie ihn auf Eis, ganz und gar solo für sich oder auch mit Soda Wasser.

Das Gute an Vodka ist jedoch, dass er natürlich nicht ausschließlich für den puren Genuss gemacht ist, sondern seine Brillanz auch und vor allem in Cocktails unter Beweis stellt. Sie sind ein Freund guter Vodka Martinis wie James Bond? Dann genießen Sie ihn so klassisch, wie es nur geht.

Doch auch als Sour oder klassischer Longdrink wird er Puristen und extravagantere Genießer gleichermaßen zufrieden stellen.

Eine Liebesverbindung: Belvedere Vodka und James Bond

Zwei, die sich gesucht und gefunden haben: das sind zweifelsohne der berühmteste Geheimagent der Welt und Belvedere Vodka. Die Spectre Edition des Jahres 2015 markiert einen Meilenstein in der legendären Beziehung zwischen James Bond und seinen mindestens ebenso berühmten Drinks. Nie fehlen darf dabei ein Vodka Martini, „geschüttelt, nicht gerührt“.

Und auch sonst genießt James Bond den Ruf, Vodka sowohl Gin als auch Rum und Whisky vorzuziehen. Umso mehr, da er nun mit Belvedere endlich einen geradlinigen, klassischen, edlen und ebenbürtigen Partner gefunden hat.

Die Geschichte des Hauses Belvedere

Das Brennen von Vodka hat - so viel haben wir bereits mitbekommen - nicht nur in Russland, sondern auch in Polen eine große Tradition. Die Destillerie Polmos Żyrardów reihte sich 1910 in diesen Reigen gekonnt mit ein, mit einem nicht geringeren Ziel als der Schaffung eines der besten Vodkas der Welt. Und so entschied man sich, namentlich auf das berühmte Warschauer Schloss Belvedere Bezug zu nehmen, das polnischen Staatsoberhäuptern als Wohnsitz und Residenz diente.

Bis in die 1990er Jahre jedoch war Belvedere vor allem für den polnischen Markt geschaffen worden. Dies änderte sich erst mit Edward J. Philips, als dieser mit dem Export in die USA begann und die Happy Hours in San Francisco, New York und Los Angeles um einen hervorragenden Vodka bereicherten.

Die Beliebtheit in den USA machte schließlich auch den Luxuskonzern Moet Hennessy aufmerksam, der Belvedere Vodka 2005 in sein Portfolio mit aufnahm. Von da an war der Aufstieg Belvederes als eine der führenden Vodka Marken der Luxus Branche nicht mehr zu bremsen und beinah unzählige Medaillen krönten den Erfolg, gefolgt von Special Editions wie der James Bond Spectre Ausgabe, die den bisherigen Höhepunkt markierte.

Nun, vielleicht abgesehen von der Auszeichnung der IWSC, die Belvedere zum, „Grand Master for consistency in excellence“ kürte.

Das Sortiment Belvederes

Gut, „consistency“ in allen Ehren aber was sich eine exzellente Vodka Marke nennen möchte, das sollte natürlich neben Tradition auch eine Spur Innovation mit hineinbringen. So selbstverständlich geschehen bei Belvedere, die neben der klassischen Belvedere Reihe auch eine Red, Silver, Intense und Unfiltered Version hervorbrachten. Und für die Cocktail Freunde unter uns folgten zudem Flavoured Vodkas in den Variationen Citrus, Pink Grapefruit und Bloody Mary.