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Blend

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Johnnie Walker Red Label 5cl
Johnnie Walker Whisky Red Label Mini 5cl
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Johnnie Walker Black Label 5cl
Johnnie Walker Whisky Black Label Mini 5cl
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Johnnie Walker Black Label
Johnnie Walker Whisky Black Label 0,7l
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Chivas Regal 12 Jahre
Chivas Regal Whisky 12 Jahre 1l
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Ballantines Gold Seal 12 Jahre
Ballantines Whisky Gold Seal 12 Jahre 0,7l
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Teachers Highland Cream 0,7 l
Teachers Whisky 0,7l
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Johnnie Walker Whisky Red Label 0,7l
Johnnie Walker Whisky Red Label 0,7l
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Canadian Club 12 yrs Classic 0,7 Liter
Canadian Club Whisky 12 Jahre 0,7l
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Chivas Regal Scotch Whisky 12 Jahre
Chivas Regal Whisky 12 Jahre 0,7l
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Kilbeggan Irish Whiskey 0,7 Liter
Kilbeggan Whiskey 0,7l
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Johnnie Walker Gold Label Reserve
Johnnie Walker Whisky Gold Label Reserve 0,7l
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Chivas Regal Scotch Whisky 25 Jahre
Chivas Regal Whisky 25 Jahre 0,7l
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Black Bottle 5 yrs. 0,7 l
Black Bottle Whisky 5 Jahre 0,7l
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Jameson Irish Whiskey Black Barrel 0,7l
Jameson Irish Whiskey Black Barrel 0,7l
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Big Peat Whisky in Blechdose
Douglas Laings Big Peat Whisky in der Blechdose...
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Douglas Laings Scallywag Speyside Whisky 0,7l
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Akashi Blended Whisky 0,5l
Akashi Blended Whisky 0,5l
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Yellow Spot Whiskey 12 Jahre 0,7l
Yellow Spot Whiskey 12 Jahre 0,7l
Inhalt 0.7 Liter (79,99 € * / 1 Liter)
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Blended Whisky

Unter der Blended Whisky Kategorie versteht man all jene Whiskys, die nicht aus einer einzelnen Destillerie stammen, sondern sich aus einer Sammlung an sorgfältig ausgewählten Malts und Grain Whiskys zusammensetzen. Mit Malt Whiskys sind übrigens Destillate aus gemälzter Gerste gemeint und unter Grain Whiskys versteht man eine Komposition aus je einem Anteil an gemälzter Gerste sowie je einem anderen Getreide wie Weizen, Mais oder Roggen.

Wenn wir Chivas Regal, Johnnie Walker und Ballantine’s in den Mund nehmen, wird bereits klar, dass wir es hier mit der bei weitem umsatzstärksten schottischen Kategorie zu tun haben. Und das rührt natürlich wiederum nicht von ungefähr her.

Der große Vorteil der Blended Whiskys

Der große Vorteil des Blended Whiskys liegt zweifelsohne in seiner „Gefälligkeit“ begründet. Diese brachte, so die weit verbreitete Meinung, dem Scotch sogar seinen Weltruhm ein – weit mehr noch als jeder klassische Single Malt, der schließlich als Königsdisziplin unter den Scotchs gehandelt wird. Und wieso? In erster Linie liegt dies wohl daran, dass Blended Whiskys sich meist aus einer Komposition an bis zu 50 Malts und einigen Grain Whiskys zusammensetzen, die ihm ein deutlich milderes, eben „gefälligeres“ Geschmacksbild verleihen als dies ein Ardbeg, Lagavulin oder Talisker vermag. Insbesondere wenn wir es mit noch eher ungeschulten Gaumen zu tun haben.

Nicht unterschätzen darf man übrigens die Rolle der Lowland Malts, die bekanntlich ja als sanftmütigere Scotchs gelten und hier eine Art geschmackliche Vermittlerrolle zwischen den torfigeren Malts und den reinen, neutraleren Grains bilden. Hier ist das ganze Können der Blend Master gefragt, die sich streng geheimer Rezepturen bedienen, die oftmals über mehrere Generationen weitergereicht werden.

Die Geschichte der Blended Malts

Die Geschichte des Whiskys ist lang, von Legenden geprägt und wird bis in die Spätantike datiert, als christliche Missionare neben ihrer Glaubensmission auch das Wissen um die Destillation mit nach Britannien brachten. Seither hat sich einiges getan und der Blended Whisky, wie wir ihn heute mit Johnnie Walker und Chivas genießen, ist dabei eine der jüngsten Sorten überhaupt. Denn in der Tat: ohne Grain gibt es keine Blended Whiskys und ohne Patent Still Verfahren keinen Grain. Der Anfang der Blended Scotchs liegt also in der Industrialisierung begraben, in welcher Aeneas Coffey die Kolonnendestillation perfektionierte und den Weg ebnete für die Grain Whiskys, die es schaffen den kräftigen Charakter der Malts zu besänftigen und Whisky einer breiteren Schicht zugänglich zu machen.

In der Folge profitierte der Blended Whisky zwar nicht direkt von der Prohibition, doch er wusste diese durchaus zu seinem Vorteil zu nutzen. Denn während in den 1920ern Bourbon und vor allem auch Rye kurz vor dem kompletten Bankrott standen, wurde der Scotch zunächst heimlich geschmuggelt und später dann, als die Amerikaner längst Gefallen daran gefunden hatten, legal hinüber geschifft. So kam es, dass gerade der Blended Whisky Mitte des 20. Jahrhunderts selbst in den USA mehr konsumiert wurde als American Whiskey.

Auch darf die Rolle der Blended Whiskys nicht unterschätzt werden, wenn es um den allgemeinen Bekanntheitsgrad der Scotch Whiskys geht. Bis heute macht die Blended Kategorie einen Großteil der Whisky Industrie aus und begeistert pur im Tumbler am Kaminfeuer ebenso wie in lauten Diskos als unkomplizierter Teil eines Mixdrinks. Schottische Single Malts würden heute vielleicht nicht einen solchen Bekanntheitsgrad und Stellenwert haben, würde es die Blended Whiskys nicht geben.

Blended Whisky, Blended Malt, Blended Grain – Eine Unterscheidung

Prinzipiell können Sie darauf vertrauen, dass Sie bei einem Blended Whisky einen Scotch aus Malt sowie Grain Whisky in Händen halten. Das ist typischerweise der Whisky, den man kredenzt bekommt und den man üblicherweise kaufen kann, so beispielsweise Johnnie Walker Red Label, Ballantines und Chivas Regal.

Ein Blended Malt? Ist eine Mischung an Whiskys aus gemälzter Gerste, die nicht aus einer einzelnen Destillerie stammen. Auch wurde hier der Grain Anteil weggelassen. Ein würdiger Vertreter ist hier der Johnnie Walker Green Label.

Ein Blended Grain Whisky wiederum ist eine Sammlung an Grain Whiskys unterschiedlicher Brennereien, ohne die Zugabe von Malts.

Blended Whisky Unter der Blended Whisky Kategorie versteht man all jene Whiskys , die nicht aus einer einzelnen Destillerie stammen, sondern sich aus einer Sammlung an sorgfältig... mehr erfahren »
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Blended Whisky

Unter der Blended Whisky Kategorie versteht man all jene Whiskys, die nicht aus einer einzelnen Destillerie stammen, sondern sich aus einer Sammlung an sorgfältig ausgewählten Malts und Grain Whiskys zusammensetzen. Mit Malt Whiskys sind übrigens Destillate aus gemälzter Gerste gemeint und unter Grain Whiskys versteht man eine Komposition aus je einem Anteil an gemälzter Gerste sowie je einem anderen Getreide wie Weizen, Mais oder Roggen.

Wenn wir Chivas Regal, Johnnie Walker und Ballantine’s in den Mund nehmen, wird bereits klar, dass wir es hier mit der bei weitem umsatzstärksten schottischen Kategorie zu tun haben. Und das rührt natürlich wiederum nicht von ungefähr her.

Der große Vorteil der Blended Whiskys

Der große Vorteil des Blended Whiskys liegt zweifelsohne in seiner „Gefälligkeit“ begründet. Diese brachte, so die weit verbreitete Meinung, dem Scotch sogar seinen Weltruhm ein – weit mehr noch als jeder klassische Single Malt, der schließlich als Königsdisziplin unter den Scotchs gehandelt wird. Und wieso? In erster Linie liegt dies wohl daran, dass Blended Whiskys sich meist aus einer Komposition an bis zu 50 Malts und einigen Grain Whiskys zusammensetzen, die ihm ein deutlich milderes, eben „gefälligeres“ Geschmacksbild verleihen als dies ein Ardbeg, Lagavulin oder Talisker vermag. Insbesondere wenn wir es mit noch eher ungeschulten Gaumen zu tun haben.

Nicht unterschätzen darf man übrigens die Rolle der Lowland Malts, die bekanntlich ja als sanftmütigere Scotchs gelten und hier eine Art geschmackliche Vermittlerrolle zwischen den torfigeren Malts und den reinen, neutraleren Grains bilden. Hier ist das ganze Können der Blend Master gefragt, die sich streng geheimer Rezepturen bedienen, die oftmals über mehrere Generationen weitergereicht werden.

Die Geschichte der Blended Malts

Die Geschichte des Whiskys ist lang, von Legenden geprägt und wird bis in die Spätantike datiert, als christliche Missionare neben ihrer Glaubensmission auch das Wissen um die Destillation mit nach Britannien brachten. Seither hat sich einiges getan und der Blended Whisky, wie wir ihn heute mit Johnnie Walker und Chivas genießen, ist dabei eine der jüngsten Sorten überhaupt. Denn in der Tat: ohne Grain gibt es keine Blended Whiskys und ohne Patent Still Verfahren keinen Grain. Der Anfang der Blended Scotchs liegt also in der Industrialisierung begraben, in welcher Aeneas Coffey die Kolonnendestillation perfektionierte und den Weg ebnete für die Grain Whiskys, die es schaffen den kräftigen Charakter der Malts zu besänftigen und Whisky einer breiteren Schicht zugänglich zu machen.

In der Folge profitierte der Blended Whisky zwar nicht direkt von der Prohibition, doch er wusste diese durchaus zu seinem Vorteil zu nutzen. Denn während in den 1920ern Bourbon und vor allem auch Rye kurz vor dem kompletten Bankrott standen, wurde der Scotch zunächst heimlich geschmuggelt und später dann, als die Amerikaner längst Gefallen daran gefunden hatten, legal hinüber geschifft. So kam es, dass gerade der Blended Whisky Mitte des 20. Jahrhunderts selbst in den USA mehr konsumiert wurde als American Whiskey.

Auch darf die Rolle der Blended Whiskys nicht unterschätzt werden, wenn es um den allgemeinen Bekanntheitsgrad der Scotch Whiskys geht. Bis heute macht die Blended Kategorie einen Großteil der Whisky Industrie aus und begeistert pur im Tumbler am Kaminfeuer ebenso wie in lauten Diskos als unkomplizierter Teil eines Mixdrinks. Schottische Single Malts würden heute vielleicht nicht einen solchen Bekanntheitsgrad und Stellenwert haben, würde es die Blended Whiskys nicht geben.

Blended Whisky, Blended Malt, Blended Grain – Eine Unterscheidung

Prinzipiell können Sie darauf vertrauen, dass Sie bei einem Blended Whisky einen Scotch aus Malt sowie Grain Whisky in Händen halten. Das ist typischerweise der Whisky, den man kredenzt bekommt und den man üblicherweise kaufen kann, so beispielsweise Johnnie Walker Red Label, Ballantines und Chivas Regal.

Ein Blended Malt? Ist eine Mischung an Whiskys aus gemälzter Gerste, die nicht aus einer einzelnen Destillerie stammen. Auch wurde hier der Grain Anteil weggelassen. Ein würdiger Vertreter ist hier der Johnnie Walker Green Label.

Ein Blended Grain Whisky wiederum ist eine Sammlung an Grain Whiskys unterschiedlicher Brennereien, ohne die Zugabe von Malts.

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